7e biennale de l'aquarelle-centre d'art Sébastien

Die 7. Aquarellbiennale im Centre d’Art Sébastien

Finden Sie die 7. Aquarellbiennale im Centre d’Art Sébastien

Vom 19. Mai bis 20. Juni 2021

Das Sébastien Art Center freut sich, vom 19. Mai bis 20. Juni Künstler und die Öffentlichkeit zur 7. Aquarellbiennale begrüßen zu dürfen.
Diese Ausstellung zeigt die Werke von 4 Künstlern aus verschiedenen Universen und Horizonten. Von den Vögeln und Bächen der Kanadierin Diane BOILARD bis zu den ätherischen Objekten und Landschaften der Australierin Janine GALLIZIA durch die Arbeit der Kontraste des Amerikaners Thomas W. SCHALLER sowie die ungewöhnlichen Motive aus dem städtischen Leben des Franzosen Marc FOLLY.
Diese Ausstellung räumt auch abstrakten Aquarellen einen hohen Stellenwert ein, indem sie Werke aus dem Sammlungsfonds der Stadt mit Laurie BREDA, Mireille ALLONGUE, Marie-Christine PERSON, Robert SERFATI und EBAN präsentiert.

 

 

7ieme biennale de l'aquarelle affiche
Teaser - 7e Biennale de l'Aquarelle à Saint-Cyr-sur-Mer

 

Diane BOILARD : Diese kanadische Künstlerin verstand schon früh, dass Formen und Farben ihr Ausdrucksmittel sein würden. Als Autodidaktin entwickelt sie ihre eigenen Techniken und stellt ihr ständiges Experimentieren in den Dienst der Schöpfung. Das lebendige Wasser eines Baches, der über die Steine ​​fließt, oder die Vögel, die sie malt, werden einfach behandelt, um sowohl das Motiv als auch die Atmosphäre wiederherzustellen.

Janine GALLIZIA : Sie ist Vertreterin des atmosphärischen Aquarells, alles in Transparenz und Sensation. Sie ist außerdem Direktorin der Zeitschrift “Die Kunst des Aquarells” und möchte die Qualität und Vielfalt des Aquarells fördern, um das Bewusstsein zu schärfen und die Öffentlichkeit zu informieren.

Thomas W. SCHALLER : Er ist Architekt und auch Autor. Er sieht seine Arbeit als ein Spiel der Kontraste. Kontrast zwischen Schatten und Licht, Vertikalität und Horizontalität, warmen und kalten Tönen, aber auch dem Realen und dem Imaginären, der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft.

Marc FOLLY : Er wurde an der Hochschule für Angewandte Kunst in Lyon ausgebildet und praktiziert seit 1992 Aquarell. Die Lieblingsfächer der Franzosen sind Werkstattinnenräume, Handwerker bei der Arbeit, tanzende Schatten in den Bäumen, was die Szene zum urbanen Alltag macht oder nicht. Er spielt mit Helldunkel, was seinen Werken eine gewisse Nostalgie verleiht.

 

 

7e biennale de l'aquarelle-23

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Centre d’art Sébastien 

12 Bd Jean Jaurès

+33 4.94.26.19.20

Geöffnet von Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr.

Eintritt 1 € – Kinder frei

Maske und Respekt für obligatorische Barrieregesten